Turnfest  1925  
(Beginn der Gerstenernte)

Das Kriegerdenkmal ist hier noch im Bau auf dem alten Verkehrsdreieck (heute Thieplatz) erstellt. Original Bruno Hoffmeister

vierte Sportler von links Hermann Sievers sen., ...? Original Bruno Hoffmeister

Original Bruno Hoffmeister

Original Eike Bock. Die gesenkten Gerstenähren (links) stehen für die bevorstehende Ernte  Juni/Juli .Vor den beiden Damen gehen Albert Sievers senior und Heinrich Hoffmeister. In der Mitte links trägt ein Fahrradfahrer einen typischen Korb auf dem Rücken. Das Foto entstand durch Valentin Daufer aus Barbecke. Sonniges Sommerwetter.

 

Original Bruno Hoffmeister, Teilausschnittvergrößerung. Namen von Heinz Bosse Schulenrode und Richard Uthe sen.


Original Bruno Hoffmeister, Teilausschnittvergrößerung. Namen von Heinz Bosse Schulenrode und Richard Uthe sen.

Original Bruno Hoffmeister, Teilausschnittvergrößerung. Namen von Heinz Bosse Schulenrode und Richard Uthe sen.


Original Bruno Hoffmeister, Teilausschnittvergrößerung. Namen von Heinz Bosse Schulenrode und Richard Uthe sen.

Original Bruno Hoffmeister, Teilausschnittvergrößerung. Namen von Heinz Bosse Schulenrode und Richard Uthe sen.


Original Bruno Hoffmeister, Teilausschnittvergrößerung. Namen von Heinz Bosse Schulenrode und Richard Uthe sen.


1925 Junggesellenscheibe Karl Knackstedt
1925  Hermann Hoffmeister sen. Ehrenscheibe der Junggesellen

1925 gründeten Hermann Sievers, Hermann Pape, Hermann Hoffmeister, Heinrich Hoffmeister, Albert Ölker, Albert Brunke, Albert Wilke, Wilhelm Hagemann 52 und Wilhelm Hagemann 48 einen Bläserchor der dem Turnverein Berel e.V. angeschlossen war. 
Die Zahl der Instrumente musste erhöht werden. Hermann Sievers hatte seine eigene Trompete, für Albert Brunke wurde ein Tenorhorn gekauft, Hermann Pape blies ein Tenorhorn, Hermann Hoffmeister und Albert Ölker Althorn, Heinrich Hoffmeister Tuba, beide Hagemänner Flügelhörner, Wilhelm Bock *1910 hatte d..   ...... und Albert Wilke schlug die Pauke. Heinrich Vasterling Nr. 1 hatte eine Zugposaune, die später Karl Gebhardt kaufte. Im betrunkenen Zustand stürzte er mit dem Fahrrad und warf seine Posaune bei Steinbrück in die Fuhse.

Bei den Übungsabenden des Chores unter Leitung des Kapellmeisters Hermann Reinecke aus Nettlingen ging es trotz aller Strenge während des Übens recht lustig zu. Der Meister erzählte Witze.

1929 traten Rudolf Geldmacher (Trompete) und Heinrich Peters (Klarinette) in den Bläserchor ein. Am 1. Mai von 1933 bis 1939 ging es mit Tsching, darassa - bumm durch die Dörfer, dann kam der zweite Weltkrieg, und alles war aus. Die Instrumente wurden auf dem Pfarrhausboden verwahrt.        Quelle: Heinrich Peters Vorsitzender und langjähriger Ehrenvorsitzender des Bläserchor Berel

25.08.1925 Kreidewerksbesitzer und Landwirt Albert Bührig spendet 100 Mark für Trommel an Bläserchor des Turnvereins Gut Heil Berel, dieser verwendet dies für einheitliche Bekleidung.


26.08.1925 ein Mittwoch der Buchungstag im Kassenbuch vom Turnfest in Berel.

Eintritt auf dem Konzertplatz am 1. Tage 143 Mark.  
Eintritt auf dem Zelte am 1. Tage        167 M  
Eintritt auf dem Zelte am 2. Tage         24 M  
Tanzgeld am 1. Tage                      330 M  
Tanzgeld am 2. Tage                       76,50 M  
Gesammelt bei der Tafelmusik              15 M  
Einnahme Turnfest 1925                   755,50 M

Ausgaben gebucht am 21.11.1925

Musik Reinecke Nettlingen                300 M  
Tanzzelt an Volling Lesse                150 M  
Albert Peters für Essen und Trinken      139 M  
an Carl Burgdorf für Tanzsteuer(Gemeinde) 41,5 M  
Miete für Stoppuhr                         7 M  
an Robert Sievers für Verschiedenes       81,8 M  
an Karl Ahrens Hildesheimer Kreisblatt    14,7 M

Ausgaben Schützenfest                    734 M

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