Schützenfest 1939  

Letzte Schützenfest vor dem 2. Weltkriege

1939 Ehrenscheibe der Junggesellen Heinrich Keune
1939 Kurt Bührig Freischeibe   der (Landwehr?)
1939 Wilhelm Schmidt "der Dicke" war bei Schaper Gespannführer, 
     auch bei Albert Meier. Junggesellenscheibe Rehbock als Motiv
1939 Thea Becker Siegerin bei den Mädchen - Kranz - ohne Scheibe -

Original Heinrich Bosse + Schulenrode, von links nach rechts: Otto Uthe und Heinz Bosse

Original Heinrich Bosse + Schulenrode, von links nach rechts: Otto Uthe und Heinz Bosse


Original Heinrich Bosse + Schulenrode, von links nach rechts: Otto Uthe und Heinz Bosse

Original Ewald Bock links Otto Uthe jun. rechts Heinz Bosse später nach Schulenrode verh.

 

Breite Straße: Das durchgehende Pferd vertrug die Blasmusik nicht so gut. Links Grundstück Heinrich Brunke
Rechts sind die Baumstämme für den Stellmacher Bührich zu sehen.


Umzug bei Otto Uthe zur Ehrung des Schützenkönigs


Otto Uthe als Schützenkönig

1939 fand das letzte Schützenfest vor dem Kriege statt. In Dragoneruniform der Oberst Otto Uthe jun. Adjutant Heinz Bosse.  1992 wohnhaft in Schulenrode. Veranstalter waren die Junggesellen.

Vor dem Krieg machte immer die gleiche Kapelle die Musik, sie kam aus Nettlingen. Der alte Reinecke spielte darin mit. Auf dem Bild von 1934 ist die Kapelle abgebildet.    Quelle: Richard Geldmacher

1939 Die Kinder spielten vor dem Zelte Fußball. Jugendliche nahmen ihnen den Ball weg und verscheuchten die Kinder. Die Jugendlichen spielten auf dem Zelte weiter, so auch Otto Hoffmeister. Frau K..... K.... bekam den Ball am Kopf ab und wurde für ca. 2 min. ohnmächtig. Die Alten schimpften .. Je verfluchte Beister... Lehrer Klein jagte die Spieler vom Zelte. Die rächten sich indem sie mit der Zwille und Krampen auf die Beine der Älteren schossen.    Quelle: Albert Sievers, Walter Bührich

Ansonsten war dies Schützenfest geprägt von voller Harmonie und Einklang, vollkommen ohne Schlägerei und Kriegsvorahnung, dies äußerte sich unter anderen darin, dass die Tanzpartner wechselten und in aller Ruhe auch noch am zweiten Tag Montagabend Schweinebraten und Schmorbraten verzehrt wurden. Emmi Bührig erwärmte die vorbereiteten Mahlzeiten auf dem hoch geschafften Kohleherd. Die Gastwirtschaft Bührig hatte das letzte Schützenfest im Wechsel mit Peters vor dem Kriege. Schlachter Heinrich Vollmer waltete seines Amtes. Emmi verkaufte Würstchen.      Quelle: Emmi Bührig

 

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