Schützenfest 1965  


Bild 1 Original von Manfred Bartels erhalten. Richard Geldmacher, Bruno Hoffmeister, Soldat in Zivil aus Wolfenbüttel, Hermann Bartels
war mit ihm befreundet, Hermann Bartels. Schildträger der Freischeibe Hans-Joachim Bettin, Schildträger der Königsscheibe der Landwehr Rudi Lüders
Manfred Bartels, ...., Günter Kempe, Erich Vasterling, Hans Smentek, Georg Worpus, Helmut Wesa, Hans-Jürgen Geldmacher,
Eike Bock, ...,


Bild 2: Ohne Musik nur mit Trommelschlag geht es erst zum Kriegerdenkmal = später Ehrenmal genannt.


Bild 3 Ehrenmal Bild zur Schule.


Bild 4: Original von Heinz Dobbratz. Max Gnad, Dieter Bock, Werner Wolter, Polizist Heidekorn.


Bild 5: Original von Heinz Dobbratz. Hermann Hoffmeister sen. Kurt Möller, Dieter Bock, Werner Wolter, Max Gnad, Heinz Böttcher,
Sepp Klein, Fritz Hotopp, Werner Hacke


Bild 6 KK Berel vor der Vereinsgaststätte Emmi Bührig. Namen von Manfred Bartels  von links nach rechts:
4 Reihe (oben) 1. Reinhold Mylius, 2. Karl Heinz Pommerehne, 3. Richard Geldmacher jun., 4. Rudi Pape, 5. Werner Wolter, 6. Günter Kempe,
    7. Manfred Bartels, 8. Bernd Hoffmeister, 9. Herbert Bartels, 10. Bernhard Halbig, 11. Heinrich Peters, 12. Günter Halbig, 13. Günter Diestel
3. Reihe 1. Heinrich Hoffmeister, 2. Günter Rödiger, 3. Klaus Bense, 4. Wilhelm Ehlers, 5. Bruno Hoffmeister, 6. Fritz Hotopp,
    7. Hans-Jürgen Smentek, 8. Werner Pape, 9. Max Gnad, 10. Reinhold Wesa, 11. Rudi Lüders, 12. Sepp Klein.
2. Reihe 1. Wilhelm Wilke, 2. Hermann Hoffmeister sen, 3. Heinrich Keune, 4. Heinz Dobbratz, 5. Georg Worpus, 6. Alfred Baumgart,
    7. Maurermeister Erich Könnecker, 8. Kurt Möller, 9. Alfred Niehoff sen., 10. Gerhard Hanke, 11. Richard Geldmacher sen.
1. Reihe (unten) 1. Karl Diestel, 2.Werner Hacke, 3. Heinrich Brunke, 4. Karl Siegmund, 5. Albert Sievers, 6. Vertreter des
    Landesverbandes Südhannover Braunschweig, 7.Kreisvorsitzender Kam. Göwecke aus Fümmelse, 8. Hermann Bartels, jun, 9. Werner Bührich,
    10. Heinz Böttger, 11. Walter Bührich.

1965 Das Schützenfest war ohne Gewinn und einmal mit ca. 400 DM Verlust abgeschlossen worden. Unter diesen Umständen wollte keiner mehr Ausrichter sein, auf vielen Dörfern schlief das Schützenfest in dieser Zeit auch ein. Bereitschaft zum Kompromiss auf Seiten der Forst (Vorsitzender Robert Sonnemann), Vermittler Herbert Burgdorf und das Eintreten der Bürger für das Schützenfest ließ in Berel die Entwicklung anders ablaufen, dazu zählt insbesondere der Bereler Bläserchor mit seinen vielen aktiven Mitgliedern unter der musikalischen Leitung von Albert Sievers. Ihre Musikdarbietungen senkten auch an den Schützenfesttagen erheblich die Kosten.

Hermann Bartels vom Kyffhäuserverein Berel und der Oberst Werner Wolter handelten die mündliche Absprache mit der Forst aus. (Nicht in schriftlicher Form z.B.: Protokollbuch der Forst von 1953-1977 enthalten) über die unentgeltliche Zurverfügungstellung des Platzes, aus.

Im Auftrage der Forst ging der Forstaufseher Heinrich Hoffmeister ging bis 1965 zu den Budenbesitzern und sammelte pro Bude 3 Mark ein.

Verträge mit dem Festwirt Otto Unverzagt aus Lichtenberg und der Ausstellerfirma Bernhard du Carrois aus Holle. Diese zahlten jetzt an die Veranstalter die Platzmiete (1000 DM Quelle Alfred Niehoff). Nur durch das Zusammenwirken aller aktiven Beteiligten, und damit auch der Schützenfestbesucher überstand Berel die Herausforderung der damaligen Zeiterscheinung. Danach war wieder Geld über, und die Arbeitszeit der unentgeltlichen Helfer mit der Planungsgruppe konnte wieder mit Freibier zum Schützenfestabschluss entschädigt werden.

15.05.1965 + 16 Grad Gewitter kaum Regen 
16.05.1965 + 18 Grad

Die Bereler scheinen eine unglückliche Tradition übernommen zu haben: wenn der Kyffhäuserbund als erster Verein des Jahres zwischen Braunschweig und Hildesheim sein Schützenfest feiert regnet es... Sie sind deshalb nicht traurig, sondern wissen "ihr" Fest dennoch zu feiern. Sommerliche Schwüle lastet über dem kleinen Bauerndorf, als man sich zum Umzug versammelte. Die Vorjahrkönige Max Gnad, Dieter Bock und Karl-Heinz Pommerehne wurden abgeholt.

Lehrer Hasso Lies führte mit etwa 60 Kindern Tänze und Reigenspiele auf. Zahlreiche Eltern und Gäste verfolgten die Darbietungen. Die Schützen wetteiferten um die Königswürde, die sich Maurerpolier Werner Pape holte.  Der Söhlder Spielmannzug trat auf. Die neue Fahne wird auf dem Kirchplatz von Pastor Hansmann aus Lesse geweiht. Kurt Möller wurde als alter Oberst abgeholt. Hermann Hoffmeister beobachtete dazu das Bowlefass und ließ die Kapelle immer noch einen spielen, bis es vom Umzug blank getrunken war.

Juni.1965 die Jungschützengilde erringt ihren 1. Pokal

 

1965 Fahnenweihe der neuen Fahne der Kyffhäuser Kameradschaft Berel. Die in die Fahne eingearbeiteten vier Symbole stehen für:

n    linker Stahlhelm:                   die deutsche Wehrmacht / 1. Weltkrieg

n    rechter Stahlhelm:               die Bundeswehr

n    die Gewehre:                       den Schießsport

n    die Lyra:                              den Bläserchor

20.12.1965 Erste Jugendpreisschießen                                              15 DM

28.09.1965 Erste Kreismeisterschaft in Gr. Heere                           18 DM

04.11.1965 Fahnenweihe Getränke                                                - 118 DM

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